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Neue Reihe: GDD-Praxishilfen DS-GVO

 
Die bewährten GDD-Praxishilfen erstrahlen in neuem Glanz. "Der Datenschutzbeauftragte nach der Datenschutz-Grundverordnung" ist das erste Papier in neuer Optik.

Als im Jahre 2001 das BDSG novelliert wurde, veröffentlichte die GDD die erste Ausgabe der „Praxishilfen“ zu Verarbeitungsübersicht, Verfahrensverzeichnis und Vorabkontrolle. Zum Konzept der Reihe gehörten schon damals prägnante und unmittelbar verwertbare Handreichungen für den betrieblichen Datenschutzalltag. In den darauffolgenden Jahren erschienen in dieser Reihe weitere Titel zu praxisrelevanten Themen, zuletzt 2014 „Mitarbeiterdaten im Unternehmensverbund“ in der 2. Auflage.

Mit Inkrafttreten der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung am 24. Mai 2016 beginnt nun eine neue Zeitrechnung. Die GDD-Praxishilfen erscheinen daher fortan in neuem, klaren Design und mit neuer Zählung.

Den Anfang macht pünktlich zur 40. Datenschutz-Fachtagung (DAFTA) „Der Datenschutzbeauftragte nach der Datenschutz-Grundverordnung“. Das deutsche Erfolgsmodell der datenschutzrechtlichen Selbstkontrolle hat sich auf europäischer Ebene durchgesetzt. Neben den Regelungen über die Bestellpflicht enthält die DS-GVO darüber hinaus europaweit einheitliche Regelungen zur Stellung und zu den Aufgaben des Datenschutzbeauftragten. Das vorliegende Papier gibt einen Überblick über die Regelungen zur Bestellung von Datenschutzbeauftragten sowie deren Aufgaben und Stellung nach der DS-GVO.

Die neue GDD-Praxishilfe DS-GVO I - „Der Datenschutzbeauftragte nach der Datenschutz-Grundverordnung“ können Sie hier herunterladen.